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Freitag, 20. Juni 2008
 So, mein PC läuft wieder: Es war tatsächlich nur das Netzteil gestorben, ohne noch irgendwelche Komponenten mit in den Tod zu reißen.
Ein (extremst vorsichtiges) Aufschrauben des Netzteils ermöglichte es mir dann auch, den Übeltäter ausfindig zu machen und fotografisch zu dokumentieren: Unterhalb des weißen Steckers in der Bildmitte befindet sich ein Kondensator, dessen Oberseite eigentlich geschlossen sein sollte. Der hat sich gestern wohl aus unerfindlichen Gründen etwas ausgedehnt, bis dann die Sollbruchstelle auf der Oberfläche gerissen ist. Daher kam dann auch der laute Knall - und da so ein Kondensator seine Aufgaben nicht mehr 100%ig erfüllen kann, nachdem er aufgeplatzt ist, hat er dann halt die Sicherung ausgelöst.
Ich für meinen Teil bin aber doch ganz froh, dass nicht mehr passiert ist.
Donnerstag, 19. Juni 2008
Da sitze ich hier gerade genau in der Halbzeit an meinem Desktop-PC, installiere mir den Firefox 3, da knallt es neben mir auf einmal laut, mein PC geht aus und nimmt so ziemlich alle elektronischen Geräte in der näheren Umgebung mit. Etwa 5 Sekunden später ziehen kleine Rauchwolken an mir vorbei. Meine erste Reaktion war, vom Stuhl aufzuspringen. Danach habe ich meinem Bruder zugerufen, für den Fall der Fälle mal schleunigst den Feuerlöscher anzuschleppen, während ich meinen PC nicht aus den Augen ließ.
Was war passiert? Ich vermute mal, dass mein Netzteil im PC spontan gestorben ist. Der Knall dürfte von einem explodierenden Kondensator verursacht worden sein...
Morgen werde ich dann erstmal den PC ins Auto packen und die nächstgelegene Atelco-Filiale besuchen - dort werde ich dann ein neues Netzteil kaufen und vor Ort einbauen, um evtl. Kollateralschäden (Mainboard, CPU, RAM, Grafikkarte, etc.) gleich nachkaufen zu können.
Donnerstag, 24. Januar 2008
Ja, ich gebe es ja schon zu: Die letzten paar Tage war es hier im Blog doch wieder arg ruhig. Dabei gibt es doh eigentlich soo viel zu erzählen...
Das Top-Thema ist da natürlich mein neues Notebook. Um genauer zu sein, ein MacBook. Nicht die Air-Variante (auch wenn sie schön flach ist), sondern ein ganz normales, weißes MacBook. Und bislang bereue ich den Kauf nicht - MacOS X ist ein richtig tolles Betriebssystem mit netten und sehr gut erreichbaren Funktionen (und vor allem: Klicki-Bunti ;-) ).
Wobei die Bestellung wieder so eine Sache für sich war: Am Mittwoch habe ich es bestellt - und dann erstmal erfahren müssen, dass ich es im Voraus per Überweisung bezahlen musste. Was natürlich wieder ein paar Tage dauert. Dann die nächste Überraschung: "Versandfertig in 24 Stunden" sagt nicht, dass das MacBook aus Deutschland verschickt wird. Im ungünstigsten Fall kommt es nämlich aus Shanghai, was natürlich noch länger dauert...
Ich hatte Glück, das Geld kam am Samstag bei Apple an, Sonntag wurde das Paket dann gepackt (irgendwo bei Eindhoven in den Niederlanden), Montag abend machte es sich per UPS auf den Weg und am Dienstag war es dann da.
Und weil's so schön ist, gibt's nach einem Klick auf "Weiterlesen" noch ein paar Auspackfotos (bemerkenswert ist übrigens, dass sogar auf den Styroporteilen ein Apple-Logo zu finden ist). ;-)
"Mein neuer Laptop" vollständig lesen
Donnerstag, 9. August 2007
Nur so als kurzen Zwischenbericht: Die beiden neuen Platten sind inzwischen auch eingebaut und funktionieren auch.
Im Moment fluche ich noch über einem Kernel-Bug in Ubuntu - wenn ich das alles richtig interpretiere, tritt ein IRQ auf, der nicht abgefangen wird - was der Kernel dann als Anlass nimmt, diesen IRQ zu deaktivieren. Da an diesem IRQ aber der SATA-Controller hängt (zumindest die Ports 1 und 2), "verschwinden" einfach so zwei Festplatten.
Dieses findet dann aber das RAID5 nicht so wirklich toll...
Ich hoffe mal, dass ein Kernel-Update da hilft. Morgen probiere ich es aus.
Mittwoch, 8. August 2007
Juhu, heute ist endlich die letzte noch fehlende Festplatte angekommen.
Allerdings hatten wir den heutigen Tag schon mit einer mittelgroßen Tapezieraktion verplant, sodass jetzt schon 18:30 Uhr ist und ich die neue Platte noch nicht eingebaut habe. Gleich werde ich mich an das Backen einer Pizza begeben - und dann ist endlich der Server dran.
Und ich kündige schonmal profülacktisch einen Schreianfall an, sollte nach dem Einschalten des Rechners ein Geräusch in der Art eines " Klack-Klack, Klack-Klack..." zu hören sein...
Montag, 6. August 2007
Heute morgen, etwa 11 Uhr: Es klingelt an der Tür.
Da ich weiß, dass der Postbote normalerweise mindestens 2 Stunden später kommt und zudem meine Festplatten-Rückgabe am Samstag-Abend immer noch "in Bearbeitung" war, war ich mir sicher, dass mich an der Tür irgendeine Person erwartete, die definitiv nichts mit dem Postboten zu tun haben würde.
An der Tür dann die Überraschung: Der Postbote war's doch - mit einem Paket für mich. In dem eigentlich nur meine Festplatten sein konnten.
Dennoch habe ich - vor allem, um meiner Familie zu beweisen, dass ich nicht "Paket-süchtig" bin ;-) - erstmal in Ruhe zu Ende gefrühstückt. Und danach erst das Paket aufgemacht. Und dann war ich zum zweiten Mal überrascht:
Ich habe zwei Festplatten als defekt zurückgeschickt. Und heute eine Festplatte als Ersatz bekommen. Aaaaaaaarrrggghhhhh.
Ein Anruf beim Händler hat dann nur einen etwas ratlosen Mitarbeiter hinterlassen, der sich auch nicht ganz erklären konnte, warum ich nur eine Platte zurückbekommen habe. Aber er versprach mir, sofort eine Mai an den Versand zu schicken. Die würden dann heute noch das Paket abschicken.
Also darf ich morgen nochmal auf den Postboten warten. Und ich wette, morgen kommt er extra-spät. :-(
Samstag, 4. August 2007
Nachdem ich die beiden platten Platten schon letzte Woche Freitag zum Händler zurückgeschickt hatte, wurde ich dann ja doch so langsam wieder recht ungeduldig. Der Händler hatte es bislang noch nichtmal für nötig gehalten, mir eine Mail zu schicken, dass das Paket angekommen ist oder so.
Also habe ich heute mal ne Mail dorthingeschickt. Das Ergebnis: Die Platten sind dort am Samstag angekommen - "Zurzeit befindet sich die Retoure in der Bearbeitung." Aus gut deutsch: Dauert noch. Seufz.
Was ist schlimmer als "Auf Päckchen warten"?
"Auf Päckchen warten, defekte Ware zurücksenden, nochmal auf Päckchen warten".
Inzwischen kam mir dann der Gedanke, dass es viel schneller gewesen wäre, die Platten zurückzuschicken und gleichzeitig neue Platten zu bestellen... hätte mich halt nur nochmal Porto gekostet. Dafür ist's jetzt aber auch schon etwas zu spät.
Seufz. Warte ich halt weiterhin jeden Tag auf den Postboten. Und wehe, dann ist nochmal ne Platte defekt!
Samstag, 21. Juli 2007
USB-Geräte sind inzwischen definitiv "in Mode" - mein Schreibtisch ist voll von ihnen. So voll, dass ich mir bei eBay einen (billigen) USB2.0-Hub gekauft habe. Natürlich einen aktiven.
Heute kam das Dingen dann an. Dass es bei einem Preis von 7 Euro nicht unbedingt das Top-Qualitäts-Produkt sein wird, war mir ja schon klar. Das Gehäuse macht einen ziemlich klapperigen Eindruck und die USB-Buchsen sind auch nicht wirklich 100%ig gerade eingebaut. Aber egal. Was mich wirklich verwundert, ist, wie man als Entwickler auf die Idee kommen kann, in diesen Hub 8 verschiedenfarbige LEDs reinzubauen, von denen eine auch noch unentwegt blinkt und die Farbe ändert. Argh. Nachdem ich mir das Dingen 1 Minute lang angeschaut hatte, hatte ich schon Kopfschmerzen. Und dazu leuchten diese ganzen LEDs auch exakt genau dann, wenn der Hub Strom bekommt. Und das tut er als aktiver Hub mit Netzteil eigentlich... immer. :-O
Das ist ja nicht auszuhalten. Ich hatte jetzt eigentlich nicht vor, den Hub immer an- oder abzustöpseln, um das leuchtende Problem in den Griff zu bekommen... also wird der Hub nächste Woche zurückgeschickt.
Btw: Ist das eigentlich normal, dass so ein aktiver Hub bei ausgeschaltetem PC USB-Geräte, die an anderen USB-Ports des Computers hängen, auch mit Strom versorgt? Das wirkt irgendwie komisch...
Montag, 16. Juli 2007
Komisch... seit heute scheint das WLAN bei meinem Laptop jetzt doch zu funzen...
Meine Problemlösung bestand darin, den "ndiswrapper" (WLAN-Treiber) durch "bcm43xx" zu ersetzen... jetzt muss ich zwar nach jedem Booten den wpa_supplicant von Hand neu starten, aber danach scheint WLAN zu funktionieren. DHCP ist komischerweise nicht drin, aber die Werte kann man ja auch von Hand setzen. ;-)
Wieder ein Problem weniger... dafür hat mein Desktop-PC jetzt mit einer neuen Marotte angefangen: Wenn ich im Firefox zu schnell am (Maus-) Rad drehe, geht er einfach so ein paar Seiten in der History vor oder zurück... das ist auch nicht wirklich praktisch. ;-)
Sonntag, 17. Juni 2007
Endlich ist es soweit: Seitdem ich Anfang 2007 Linux auf meinem Desktop installiert habe, hatte Linux nur ein bisschen Festplattenplatz bekommen - der restliche Platz war weiterhin für Windows reserviert - welches ich in den knapp 6 Monaten genau 2 Mal gestartet habe - davon einmal, um ein paar Daten zu exportieren, die ich unter Linux brauchte. ;-)
Nun, den heutigen Tag über habe ich meinen PC mal gut beschäftigt: Ich habe sämtliche Windows-Partitionen gelöscht, auf zwei der drei Festplatten (die, auf denen nicht das Linux-System installiert war) ein Software-RAID-5 aufgebaut, die Daten übertragen und dann die dritte Platte hinzugefügt. Und es läuft alles. Lustigerweise sogar schneller als vorher, obwohl ich doch irgendwie die Befürchtung hatte, dass das Software-RAID zu stark bremsen würde...
Na ja, Windows ist jetzt vollkommen weg (Freude, Freude!) und Linux kann so richtig loslegen. Jetzt muss ich mich nur noch um ein RAID für den "Server" kümmern... da bin ich mit meinen Überlegungen nämlich noch so überhaupt nicht weitergekommen...
Btw: Wenn sich jemand für eine Anleitung interessiert: Ich bin diesem Blogeintrag gefolgt.
Dienstag, 12. Juni 2007
Mann, Mann, Mann, meine Computer haben sich echt gegen mich verschworen...
Ich schalte vorhin meinen Desktop an und werde begrüßt von "/dev/sda5 has been mounted 30 times without being checked. Check forced." - na toll, das kann dauern. Also boote ich nebenbei den Laptop - was sagt der? Richtig: "/dev/hda2 has been mounted 30 times without being checked. Check forced." Aaarg.
Nachdem der Laptop als erstes fertig ist, sehe ich mal wieder nach dem WPA-Status: Es funzt nicht. Warum auch? Am Wochenende hatte er sich so häufig spontan mit einem WPA-Netz verbinden können... jetzt klappt es auf einmal nicht mehr.
Währenddessen hängt sich der Desktop-PC immer wieder auf - das Bild bleibt einfach stehen. Auch, wenn noch nicht mal der XServer gestartet wurde - ich sehe eine Konsole mit blinkendem Cursor, und auf einmal hört der Cursor auf zu blinken, verwandelt sich praktisch zu einem ordinären Unterstrich.
Nach vielen Neustarts sowie dem obligatorischen Gehäuseöffnen kombiniert mit Kabelwackeln, Pusten und Fluchen läuft der PC wieder, als ob nichts geschehen wäre. Grr. Der gaukelt mir nur etwas vor, da bin ich mir sicher. Er liegt praktisch auf der Lauer...
Donnerstag, 26. April 2007
Seufz. Nachdem ich mich vom vergestrigen Platten-Schock erholt habe, hat sich das Problem heute dann mal direkt wiederholt - wenn auch hartnäckiger. Ein einfaches "an den Kabeln wackeln" hat leider nichts geholfen, erst ein vehementes Kabelrausziehen und -reinstecken führte irgendwann (nach ein paar "DISK BOOT FAILUREs") wieder zu einem laufenden System. So wie's ausschaut ist wohl irgendein Teil der SATA-Übertragung kaputt (womit zwei Buchsen, zwei Stecker und ein Kabel als Täter übrig bleiben).
Nebenbei ist mir noch aufgefallen, dass die andere Festplatte beim Ausschalten des PCs lustige böse Geräusche macht: So wie es sich anhört, landen die Schreib-/Leseköpfe nicht in der Landezone, sondern stürzen dort eher ab und spielen Schleifbremsen... :-(
Und, passend zum Thema, hat sich während des Verfassens dieses Eintrages irgendein Lüfter im PC dazu durchgerungen, von einem leisen Rauschen zu einem rhytmischen "Wrumm, Wrumm" zu wechseln. Oh, man. :-(
Dienstag, 24. April 2007
Gruml... im Moment bin ich auf das Thema "Festplatten" nicht allzugut zu sprechen - im Rootserver machte vor einiger Zeit eine der beiden Platten schlapp, die Platte meiner Mutter ging kaputt, mit dem RAID für den Server hier komme ich einfach nicht weiter (meine Planungen führen zu immer höheren Beträgen) - und dann schockt mich auch noch mein Desktop-Rechner:
Linux war frisch gebootet, ich will eine Datei öffnen - und schon hängt KDE. Ein Wechsel zur Textkonsole ließ diese nach Eingabe meines Benutzernamens auch einfach hängen und dann saß ich vor einem PC, bei dem alle zwei Möglichkeiten, ihn zu nutzen, irgendwie nicht wollten... und dann erschienen auch noch Meldungen wie "ATA Error" und Timeouts der Festplatte auf dem Schirm...
Ich möchte mal gar nicht erst überlegen, wann ich da das letzte Backup gemacht habe. Feststeht jedoch, dass diese Zeitspanne eher in Monaten als in Wochen ausgedrückt werden sollte...
Ein Neustart des Rechners führte übrigens dazu, dass der PC mit leuchtendem HDD-Lämpchen beim POST-Test stehen blieb...
Ich habe ihn dann erstmal wieder durch ein geschicktes Öffnen des Gehäuses gepaart mit einem eleganten Wackeln an den SATA-Kabeln repariert... um dann als allererstes mal wieder ein Backup zu machen. Sicher ist sicher. Und dann will ich endlich mal genug Platz auf dem Server haben, um auch mal ohne Probleme ein Komplettbackup machen zu können...
Donnerstag, 22. März 2007
Ich sag euch: Es ist nicht einfach, sich zwischen Soft- und Hardware-RAID zu entscheiden. Ich habe heute noch ein bisschen mit einem Kommilitonen über dieses Thema geredet - er hat mir ganz klar zu einem Hardware-RAID geraten.
Allerdings: So ziemlich alle halbwegs aktuellen Hardware-RAID-Karten brauchen PCI 2.3, PCI-X oder gar PCIe. Und das hat mein Server nunmal nicht. Wollte ich also Hardware-RAID in meinem Server verbauen, kämen zu dem Preis für die Festplatten noch ein neues Mainboard (~70 Euro), eine neue CPU (~100 Euro), neuer RAM (~100 Euro) sowie noch der RAID-Controller (~100 Euro, eher mehr als weniger)... also etwa 370 Euro mehr.
Nun, da bleibe ich doch lieber bei einem Software-RAID. Aber ich denke, dass ich mir da noch eine (billige) SATA-Controller-Karte für die Festplatten kaufe, dann muss ich mir immerhin keine Sorgen mehr machen, dass ich mit den IDE-Festplatten bald dastehe... und spare über 300 Euro.
Freitag, 2. Februar 2007
Ich habe mir dann heute mal testweise Windows Vista installiert. Die Informatik-Rechner-Betriebsgruppe der Uni Dortmund (IRB) nimmt am MSDNAA-Programm von Microsoft teil (Microsoft Developer Network Academic Alliance, oder so ähnlich), was bedeutet, dass Informatik-Studenten kostenlos Lizenzen für so einige Microsoft-Programme bekommen können. So halt auch für Vista. Daher hatte ich mir mal eben schon vor einigen Tagen das Image heruntergeladen, gebrannt und das Setup gestartet.
Doch was war dann? "Ein Upgrade ist auf dieser Computer-Konfiguration nicht möglich." Tolle Fehlermeldung - man könnte ja auch Gründe angeben, damit der User die Probleme beseitigen kann oder wenigstens Bescheid weiß, warum es denn nun genau nicht geht. Dieses Microsoft-Tool, welches prüfen soll, ob der PC geupgradet werden kann, hatte jedenfalls nichts zu meckern. :|
Das war halt vor etwa einer Woche. Heute bin ich dann auf die Idee gekommen, einfach mal eine Partition leerzuräumen und Windows dorthinein zu packen. Gesagt getan, und nach einiger Zeit wurde ich von Windows Vista begrüßt.
Nur... der aus der Werbuing versprochene "Wow"-Effekt fehlte vollkommen. Alle diese großartigen Neuerungen von Vista habe ich dann doch irgendwo schonmal gesehen - vorrangig bei Linux. ;-)
Nun ja, seit der Installation sind ein paar Stunden vergangen - und schon existiert die Partition mit Vista drauf nicht mehr und ich habe endlich mal eine ordentliche Linux-Installation auf meinem Desktop, mit der ich zufrieden bin und mich drin wohlfühle.
Wären da nicht die kleinen Dinge im Leben, die nicht mitspielen - meine Soundkarte (X-Fi Extreme Music) hat wohl eher schlechte Chancen, jemals unter Linux zu laufen. :-(
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Kommentare
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Dienstag, 02.03.10, 16:58
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Mittwoch, 16.12.09, 10:10
hi ich war da, und es war scho n geil auser b [...]